Peking – Wo tausendjährige Geschichte auf Moderne trifft


Peking ist die kulturelle und politische Hauptstadt Chinas. Beijing, dessen Name „nördliche Hauptstadt“ bedeutet, strahlt Dynamik aus und hat doch ihren historischen Charme nicht verloren. Während der letzten 1000 Jahre war Peking Schauplatz der Geschichte des chinesischen Kaiserreichs und bis heute schlägt hier das geistige und politische Herz des Landes. Die Metropole, etwa 120 Kilometer von der nächsten Küste entfernt, ist der Lebensmittelpunkt für etwa 15,5 Millionen Menschen. Seit der Öffnung der Wirtschaft befindet sich Peking im Aufschwung und in einem atemberaubenden Wandel. Mit der Modernisierung hat sich auch die Infrastruktur verbessert.

Gerade der Wechsel zwischen dynamischem Wachstum und jahrtausendelanger Geschichte hinterlassen nachhaltige Eindrücke. In kaum einer anderen Stadt der Welt findet man so viele kulturhistorisch wichtige Orte und Bauten wie in Peking. Mehrere von ihnen sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Darunter auch die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit, der Kaiserpalast. Unter seinem offiziellen Namen „Verbotenen Stadt“ weitaus bekannter, blickt er auf eine 500 Jahre lange Geschichte zurück. Er diente 24 Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien als Herrschaftssitz. Wie es der Name schon sagt, war es gewöhnlichen Chinesen verboten, sich den Mauern des Palastes auch nur zu nähern. Heute führt der relativ weite Weg zum Palasthaupteingang über den Tian’anmen-Platz. Mit einer Fläche von mehr als 40 ha ist er der größte öffentliche Platz der Welt. Durch das Tor des Himmlischen Friedens gelangt man in die Verbotene Stadt. Der Kaiserpalast war das symbolische und geographische Herz der Hauptstadt und des gesamten Reiches. Von hier aus regierten die Kaiser ihre Untertanen.

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