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Historisches Ensemble Potala-Palast in Lhasa

Majestätisch thront der Potala Palast mit seinem goldenen Dächern und hunderten von Fenstern auf dem Roten Berg im Stadtzentrum von Lhasa. Es ist der am höchsten gelegene Baukomplex der Erde. 

Der Potala-Palast bildete jahrhundertelang das religiöse und politische Zentrum Tibets. Allein die Ausmaße des Palastes sind beeindruckend: Der Hauptteil des Palastes ist 117 Meter hoch und 350 Meter lang. In den 13-Stockwerken befinden sich mehr als 1000 Räume mit einer Gesamtfläche von etwa 130 000m². Dabei kann man den Palast in einen Roten und Weißen Palast unterscheiden. Der Weiße Palast entstand 1645-1648 unter dem 5. Dalai Lama und diente vorrangig weltlichen Zwecken wie zum Beispiel als Lager- oder Verwaltungsräume. Zudem waren hier die Privaträume des Gottkönigs. Über dem Weißen Palast erhebt sich der Rote Palast, der 1694 vollendet wurde. Dessen Mittelpunkt ist die Große Westhalle mit dem Inthronisations- und Audienzsaal. Die Räume sind reich mit Wandmalereien und Mobilar ausgestattet. 

Der Jokhang-Tempel befindet sich in der Mitte der Altstadt von Lhasa. Überlieferungen nach wurde es unter Leitung Songtsan Gampos im 7. Jahrhundert erbaut. Der Baustil des Gebäudes ist eine Verschmelzung klassischer chinesischer, tibetischer, indischer und nepalesischer Baukunst. Der Tempel verkörpert das buddhistische Weltall und viele wertvolle Kunstgegenstände, wie Wangemälde, Stickereien und Thangkas werden hier aufbewahrt. 

Der Norbulingka-Palast befindet sich in der westlichen Vorstadt. Das Wort bedeutet im tibetischen Schatzgarten und diente als Sommerresidenz des Dalai Lamas. 

Zu finden in

  • Autonome Gebiete - Tibet