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NEWS

China Round Table 2019

Am 6. Dezember 2019 veranstaltete das Fremdenverkehrsamt den alljährlichen China Round Table, dieses Jahr zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt. Vertreter führender Reiseveranstalter, Airlines und Reiseverbände trafen sich auf Einladung des Fremdenverkehrsamtes im InterContinental Hotel Berlin, um über die Zukunft des China Tourismus zu sprechen. 

Zu den Gästen und Vortragenden gehörten: Herr Chen Jianyang, Gesandter Botschaftsrat für Kultur der chinesischen Botschaft in Deutschland, Herr Chen Hongjie, Direktor des Fremdenverkehrsamtes der VR China in Frankfurt, Herr Jochen Szech, Vorstandsmitglied der Allianz Selbstständiger Reiseunternehmen (ASR), Herr Dr. Michael Lemke, Senior Technology Principal bei Huawei Deutschland und Herr Markus Kuhlo, Direktor Marketing und Strategie bei Tencent Cloud Europe. Sie begeisterten die Teilnehmer mit kurzweiligen Vorträgen zu den Themen Kultur und Tourismus, Qualitätstourismus und Digitalisierung im Tourismus.

Später ergänzten auch Medienvertreter die Expertengruppe. Es folgten Grußworte von Herrn Zhang Junhui, dem Gesandten der chinesischen Botschaft in Deutschland, Herrn Sebastian Münzenmaier, dem Vorsitzenden des Tourismusausschusses des Bundestages, Herrn Volker Adams, dem Bereichsleiter für Politik und Auslandstourismus des Deutschen Reiseverbands (DRV) und Herrn Chen Hongjie. Als besonderes Highlight wurde das vom Fremdenverkehrsamt entwickelte E-Learning Programm feierlich online gestellt. Es schult Reiseverkäufer, die für die erfolgreiche Teilnahme ein Zertifikat vom FVA erwerben können. Außerdem winkt die Chance auf den Gewinn einer Teinahme an einem Fam-Trip durch China. 

Bei einer ebenso unterhaltsamen wie informativen Präsentation zu China und einem Vier-Gänge-Menü gab es die Möglichkeit, mehr zum Reiseland zu erfahren und sich auszutauschen. 

 

Olympische Spiele 2022: China erweitert Hochgeschwindigkeitszugnetz

Am 12. Dezember 2019 startete eine neue Hochgeschwindigkeitszugstrecke den Testverkehr: zwischen der Hauptstadt Peking und Zhangjiakou, im Norden der Provinz Hebei. Die Region Peking ist der Austragungsort für die Olympischen  und Paralympischen Winterspiele 2022.

Peking ist die erste Stadt, die nach den Olympischen Sommerspielen auch die Olympischen Winterspiele austrägt. Vom 04. bis zum 20. Februar 2022 werden insgesamt 109 Wettbewerbe ausgetragen. Die Hallenwettbewerbe finden in Peking statt, die Ski- und Bobwettbewerbe in den Skigebieten Yanqing und Zhangjiakou. 

Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h wird die Strecke von 174 Kilometern, an  Yanqing vorbei, voraussichtlich ab 2020 in circa 50 Minuten zurückgelegt werden. Bisher betrug die Reisezeit bis zu sechs Stunden. In Peking erwartet man durch die neue Verbindung auch schon im Vorfeld der Olympischen Spiele 2022 einen starken Anstieg des Wintersport-Tourismus in Zhangjiakou und Yanqing. Ein wichtiges Touristenziel, der Badaling-Abschnitt der Großen Mauer, ist ebenfalls über die neue Strecke angebunden. liegt ebenfalls an der Zugstrecke und wird von Peking in 20 Minuten , statt der bisherigen 80 Minuten erreichbar sein.

In nur elf Jahren hat China es geschafft, das modernste und umfangreichste Hochgeschwindigkeitszugnetz der Welt fertigzustellen. China verfügt mittlerweile über mehr als 139.000 Kilometer Eisenbahnnetz, davon sind 35.000 Kilometer auf Hochgeschwindigkeitszüge ausgelegt.

 

China erweitert visafreie Transitregelung

Wie die chinesische Einwanderungsbehörde bekannt gab, wurde zum 1. Dezember 2019 die visafreie Transit-Regelung erweitert. In den Städten Chongqing und Xi'an gilt nun auch die 144 Stunden visafreie Aufenthaltsgenehmigung, bisher war dies nur für eine Dauer von 72 Stunden möglich.

Als neues Ziel wurde die Küstenstadt Ningbo aufgenommen und in die Regelung für das Jangtse-Delta integriert. Reisende, die den visafreien Transit-Aufenthalt in Anspruch nehmen möchten, können nun in Ningbo nach China einreisen und von einem Flughäfen in der Region weiterfliegen: Nanjing, Hangzhou und Shanghai. In Shanghai kann man zusätzlich auch durch den Seehafen ausreisen.  

Wenn man seit dem 1. Dezember 2019 nach Chengdu einreist, darf man nun auch die Stadt verlassen und in zehn Städte in der Provinz Sichuan reisen: Leshan, Deyang, Suining, Meishan, Ya'an, Ziyang, Neijiang, Zigong, Luzhou and Yibin. In Sichuan gibt es viele Sehenswürdigkeiten, wie den größten, sitzenden Stein-Buddha der Welt (Leshan).

China erlaubt den visafreien Transitaufenthalt für internationale Reisende seit Januar 2013 und weitet seitdem die Regionen, in denen man diesen beanspruchen kann, kontinuierlich aus. Die  mögliche Aufenthaltsdauer reicht von 24 bis 144 Stunden. Auf der Insel Hainan darf man  sich sogar 30 Tage am Stück ohne Visum aufhalten. Für Staatsbürger von 53 Nationen (darunter auch Deutschland) gilt, dass sie die Regelung in Anspruch nehmen können, wenn sie in ein freigegebenes Gebiet in die Volksrepublik ein- und anschließend aus diesem in ein Drittland weiterreisen. Das Angebot erfreut sich großer Beliebtheit, allein 2018 nutzten über 100.000 Reisende die Möglichkeit des visafreien Transits.

 

Deutsche Gruppe besucht CITM 2019 in Kunming

Bereits zum 21. Mal fand vom 15. bis 17. November 2019 die China International Tourism Travel Mart (CITM) in Kunming statt. Auf der 90.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche im Kunming Dianchi International Convention and Exhibition Center kamen rund 4.000 Aussteller aus über 75 Ländern zusammen. An drei Tagen tauschten sie sich in verschiedenen Workshops und Veranstaltungen zum Thema Reisen im asiatischen Raum aus. Außerdem fanden an den Ständen Tanzeinlagen und andere traditionelle Darbietungen statt. Luo Shugang, Kultur- und Tourismusminister der Volksrepublik China, lobte die CITM für ihre Rolle bei der Zusammenführung von asiatischen Regionen und internationalen Reiseveranstaltern. Die CITM leiste so einen messbaren Beitrag zur Steigerung  der Besucherzahlen.

Für die deutsche Gruppe war die CITM auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Zum wiederholten Mal hatte das Fremdenverkehrsamt in Frankfurt die Entsendung einer deutschen Delegation organisiert. Die 15 Teilnehmer konnten viele nützliche Kontakte knüpfen, wertvolle Erfahrungen sammeln und durften sich anschließend auf einen aufregenden Fam-Trip in der Provinz Yunnan freuen, der sie unter anderem auch in die Stadt Lijiang führte. Lijiang ist eine Stadt im Norden der Provinz und ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und wunderschöne Altstadt.

 

China schafft Modellregionen für den Tourismus

Insgesamt 71 chinesische Regionen, Städte und Bezirke wurden erstmalig zu Modellregionen für den Tourismus auserwählt. Die Modellregionen zeichneten sich vor allem durch besondere Ideen und Innovationen für die Tourismusförderung aus und haben sich im Alltag bereits erfolgreich etabliert.

Das Ziel der Regierung mit diesem Programm ist es, die Modellregionen zu hochwertigen Tourismuszielen aufzubauen, um anderen Regionen ein Leitfaden für modernen Tourismus zu sein. Innovationen seien unter anderem in den Bereichen Tourismus und Freizeit, Armutsbekämpfung, Stadt- und Landentwicklung, sowie Ressourcenumwandlung geschaffen worden. Diese Innovationen hätten das Potenzial, die Entwicklung des China-Tourismus nachhaltig und zukunftsorient zu gestalten.

Zu den ausgewählten Zonen aus ganz China zählen unter anderem mehrere Stadtteile der Städte Peking, Shanghai und Tianjin, sowie Teile der Provinzen Shanxi, Hubei und Henan.

 

Yunnan veranstaltet Roadshow in Frankfurt am Main

Am 25. September 2019 hielt die Tourismusbehörde der Provinz Yunnan eine Promotion-Roadshow im Intercontinental Hotel in Frankfurt am Main ab. Circa 40 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil und vergnügten sich bei einer informativen Präsentation und anschließendem Networking. Aus Yunnan war eine sechsköpfige Delegation angereist, die von Frau Shi Lin, der stellvertretenden Direktorin der Kultur- und Tourismusabteilung der Provinz Yunnan geleitet wurde.

Zur Begrüßung sprach Frau Shi Lin einige Worte und stimmte auf die folgenden Stunden ein. Anschließend wandte sich auch Herr Chen Hongjie, der Leiter des chinesischen Fremdenverkehrsamtes in Frankfurt, an die Teilnehmer. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden ein Video über die Provinz gezeigt und durch Frau Tang Yanmei, die ebenfalls mit der Delegation angereist war, eine kurzweilige Präsentation über die Attraktionen der Provinz Yunnan gehalten. Yunnan besticht durch seine vielfältige Natur, die einzigartigen Lebensweisen der dort beheimateten Minderheitsgruppen und ungewöhnliche Speisen.

 

5G erhält Einzug in den Tourismus

In China haben zuletzt gleich vier Unternehmen eine Lizenz zum Aufbau der schnellen 5G-Technologie erhalten. Auch im Bereich Tourismus soll die neue Technologie angewandt werden und Besuchern so einfacheren Zugang zu Sehenswürdigkeiten bieten oder neue Reiseerlebnisse schaffen.

So zum Beispiel bei der Yangtze River Cableway in der Metropole Chongqing, einer Seilbahn die über den Yangtze gespannt ist und die beiden Seiten der Stadt verbindet. Mit einer VR-Brille können Besucher die Landschaft an Chinas längstem Fluss aus der Perspektive der Seilbahn erleben. Anders als beim herkömmlichen VR-Erlebnis, ist es mit der 5G-Technologie möglich, Bilder mit hoher Auflösung zu erzeugen, die der Realität viel näher kommen. Die Seilbahn ist einer der beliebtesten Orte der Stadt: Die Besucherzahl betrug im vergangenen Jahr über 4,2 Millionen.

Im Yuyuantan Park in Peking wurde im Frühjahr das Pilotprojekt „5G + Smart Park“ eingerichtet. Die hohe Geschwindigkeit des 5G-Netzwerks wird genutzt, um den Andrang während der Stoßzeiten zu bewältigen. Die Besucher können vorab einen Code scannen, um sich im schnellen Netzwerk einzuloggen und ihre Tickets zu kaufen. So wird die Anzahl der Personen, die sich für den Ticketkauf anstellen müssen, erheblich verringert.

Die 5G-Technologie wird jedoch nicht nur in Großstädten eingesetzt, sondern auch in ländlichen Regionen. Im März dieses Jahres wurde z.B. am Huangshan das „Panorama Huangshan 5G + VR Erlebnis“ installiert. Hier kann man mit Hilfe einer VR-Brille Live-Bilder einer Drohne bestaunen. Durch das 5G-Netzwerk werden die Eindrücke in Echtzeit übertragen – die Besucher haben so das Gefühl über den Huangshan zu schweben und erleben das UNESCO Welterbe aus der Vogelperspektive.

 

Der „@China“ Global Short Video Contest startet in Peking

Der „@China“ Global Short Video Contest startete am Montag in Peking. Der Wettbewerb richtet sich an Videokünstler und -enthusiasten aus der ganzen Welt.

Der Wettbewerb soll Geschichten über China von Menschen aus verschiedenen Ländern erzählen und durch einzigartige Perspektiven und hochwertige Videoarbeiten ein lebendiges und dynamisches China zeigen.

Die sechs empfohlenen Themen sind "Geschwindigkeit · China", "Offenheit · China", "Reisen · China", "Leben · China", "Impression · China" und "Streben · China".

Bis zum 15. August können sich die Teilnehmer auf der offiziellen Website des Wettbewerbs unter http://hellochina.pdnews.cn/ anmelden. Das Kurzvideo darf nicht länger als 3 Minuten sein und sollte sich auf die eigenen China-Erfahrungen beziehen. Die Beiträge sind nicht auf bestimmte Themen oder Sprachen beschränkt und sollten auf dem realen Leben basieren.

Die Werke werden über die People's Daily-Medienplattformen und andere Medienkanäle veröffentlicht.

Die Jury besteht aus Regisseuren, akademischen Institutionen sowie Experten von professionellen Videoproduktionsorganisationen.

Insgesamt werden 3 Gewinner des ersten Platzes, 5 Gewinner des zweiten Platzes und mehrere Gewinner des dritten Platzes gekürt. Zusätzlich werden weitere Einzelpreise vergeben, zum Beispiel „Most Creative", „Best Photography", „Best Editing", „Best Animation Design", „Best Visual Effects" und „Most Popular" sowie Preise für „Outstanding Organization".

Die Gewinner des ersten Preises erhalten 100.000 Yuan (ca. 14.440 USD).

Die Preisverleihung findet Mitte September in Peking statt. Die Top-Videos werden auf nationalen und internationalen Medienplattformen gezeigt.

 

China auf der ITB 2019

Auch in diesem Jahr war das Fremdenverkehrsamt der VR China wieder mit einem Stand auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) – der Leitmesser der internationalen Tourismusbranche – vertreten. Vom 06. bis zum 10.03.2019 hatten die zahlreichen Besucher die Möglichkeit sich ausführlich über das Reiseland China und seine vielseitigen Regionen zu informieren.

Zusätzlich gab es Präsentationen, traditionelle chinesische Musik von einer Guzheng-Spielerin, eine Station an der original chinesischer Tee probiert werden konnte, eine Künstlerin für Scherenschnitt und Kalligraphie sowie eine preisgekrönte Taiji-Gruppe die mehrmals täglich ihr Können vorführte.

Besondere Gäste waren eine Gruppe der Shaolin Mönche aus Henan, die mit ihren außergewöhnlichen Kungfu-Künsten beindruckten. 

 

Chinesische Delegation zu Besuch bei der ITB 2019

Zur ITB Berlin wurde in diesem Jahr eine hochrangige Delegation aus China empfangen. Unter der Leitung von Herrn Liu Shijun, dem Generalsekretär der World Tourism Alliance (WTA) besuchten verschiede Vertreter aus dem Kultur- und Tourismus-Bereich die weltweit größte Tourismus-Messe in Berlin. Beim offiziellen Eröffnungsrundgang zur ITB wurden sie unteranderem von Herrn Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus und Herrn Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin herzlich begrüßt.

(Bild v.l.n.r.:Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus, Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin Norbert Fiebig, Präsident, Deutscher ReiseVerband (DRV); Liu Shijun, Generalsekretär, (WTA); Dr. Michael Frenzel, Präsident, Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW); Gloria Guevara Manzo, Präsidentin und Geschäftsführerin, World Travel and Tourism Council (WTTC); Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Berlin GmbH; Zurab Pololikashvili, Generalsekretär, World Tourism Organization (WTO) 

 

CITM 2018

In der letzten Woche fand in Shanghai Chinas größte Tourismus-Messe, die CITM statt. Geladene Reiseveranstalter und Reisekaufleute aus Deutschland besuchten zwei Tage lang die Messe und nutzten die Möglichkeit, um Geschäftspartner zu treffen und Kontakte zu lokalen Agenturen aufzubauen.

 

Blogger-Reise 2018: Pandabären, Bambuswälder und Feuertopf

Vom 24. Mai bis zum 02. Juni 2018 waren insgesamt acht Reiseblogger aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen Chinas südwestliche Provinz Sichuan zu entdecken: die Provinz  ist bekannt für ihre wunderschönen Landschaften und Naturreservate. 

Auf dem Programm standen ein Besuch beim Großen Buddha von Leshan, der Berg Emei - einer der vier buddhistischen Berge Chinas, das tibetisch geprägte Danba-Tal, die Stadt Dujiangyan, mit ihrem antiken Wasserregulierungssystem sowie die Pandaaufzuchtstation in Wolong. 

 

Erstes Visit East Asia Event in Frankfurt

Am 30. November 2017 fand im Code - Frankfurts In-Location am Goetheplatz - zum ersten Mal ein gemeinsames Event der Fremdenverkehrsämter von Japan, Korea und China statt. Unter dem Motto "Visit East Asia" kamen insgesamt über 100 Gäste zusammen um sich über die Destinationen zu informieren, darunter Reiseveranstalter, Airlines, Reisebüros und Medien. 

 

FVA China veranstaltet erste Blogger-Reise

Vom 23. September bis zum 01. Oktober 2017 waren insgesamt zwölf Reiseblogger in China unterwegs um das Reich der Mitte zu entdecken. Die Teilnehmer der Reise besuchten die romantischen Kanäle in Suzhou, fuhren mit dem Boot über den berühmten Westsee in Hanzhou und genossen den Blick auf Shanghai vom 2. höhsten Gebäude der Welt - dem Shanghai Tower. 

 

 

China Round Table in Frankfurt

Am 27.07 fand in Frankfurt der diesjährige China Round Table des FVA China statt. Führende Veranstalter und Airlines diskutierten mit der Leitung des Fremdenverkehrsamtes wie die Arbeit zur Promotion des Reiselandes China in Zukunft

 

Fam-Trip Hubei

Anfang Juni hat das FVA China einen Fam-Trip in die Provinz Hubei organisiert. Elf Fachleute von Reisebüros und Veranstaltern waren eine Woche mit einem Kreuzfahrtschiff auf dem Yangtze unterwegs und haben unter anderem die Städte Wuhan und Chongqing besucht.

 

Roadshow „Beautiful China - More than Pandas“ im April 2017

Im April veranstaltet das Fremdenverkehrsamt eine Roadshow zum Thema „Beautiful China – More than Pandas“  in Deutschland und den Niederlanden. Die Veranstaltung richtet sich an Reiseveranstalter, Reisebüros und Pressevertreter. Präsentiert werden interessante Neuigkeiten aus dem Reich der Mitte. Des Weiteren beantworten Experten Fragen rund um das Reiseland China. 

 

ITB 2017

Vom 08. bis zum 12.03.2017 war das FVA China mit einem Stand auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) – der Leitmesser der internationalen Tourismusbranche – vertreten. Die zahlreichen Besucher hatten die Möglichkeit sich ausführlich über das Reiseland China und seine unterschiedlichen Regionen zu informieren. Zusätzlich gab es Präsentationen, traditionelle chinesische Musik von einer Guqin-Spielerin, eine Station an der original chinesischer Tee probiert werden konnte sowie eine preisgekrönte Taichi Gruppe die mehrmals täglich ihr Können vorführte.

 

CITM Shanghai

Im November 2016 hat das Fremdenverkehrsamt China Reisespezialisten für China zur internationalen Reisemesse in Shanghai (CITM) eingeladen. Die CITM findet jedes Jahr abwechselnd in Shanghai und Kunming statt und bietet internationalen Reiseveranstaltern die Möglichkeit zum Kennenlernen und Netzwerken. Auf dem anschließenden Fam-Trip unter dem Motto „maritime Seidenstraße“ konnten die Teilnehmer die Sehenswürdigkeiten und die Kultur der südchinesischen Provinz Fujian kennenlernen. 

 

Marketing Kampagne Sommer 2016

Um China als Reiseland zu bewerben und China bei der Bevölkerung bekannter zu machen, hat das Fremdenverkehrsamt China im Raum Frankfurt am Main auf Taxis und an Haltestellen des öffentlichen Verkehrs Werbeplakate anbringen lassen.

Diese waren über einen Zeitraum von etwa einem Monat überall in der Stadt sichtbar.

 

fvw DRV Destination Forum

Im Juni 2016 veranstaltete das Fremdenverkehrsamt, in Zusammenarbeit mit dem DRV und der Reisezeitschrift fvw, eine Konferenz und anschließende Fam-Trips in der chinesischen Provinz Gansu. Ziel war es Mitarbeitern von Reisebüros sowie Produktexperten von Veranstaltern oder Mice-Agenturen, welche sich auf China spezialisiert haben, die Schönheit und Vielfalt Chinas entlang der Seidenstraße näherzubringen. Neben einem Kongresstag mit Präsentationen und Diskussionsrunden standen die Teilnahme an einer Reise durch Gansu sowie Tage in Peking auf dem Programm.